Aus der Praxis – nicht aus dem Lehrbuch

Ich bin Marcel. Webdesigner, Motorradfahrer und ich schreibe. Das hier ist meine eigene Ecke im Netz – hier sammle ich, was mich beschäftigt: Bikelife, Webdesign und alles dazwischen.

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Screenshot des Teilen-Dialogs auf marcelbest.com: ein modaler Dialog mit dem Titel «Teile den Beitrag» liegt über der abgedunkelten, unscharfen Seite. Darin die zu teilende URL in einem dunklen Feld und darunter eine Reihe Teilen-Symbole – Facebook, X, LinkedIn, Pinterest, WhatsApp, E-Mail und Kopieren. Über dem URL-Feld ist der Tooltip «URL in die Zwischenablage kopieren» eingeblendet, oben rechts ein Schliessen-Kreuz mit sichtbarem Fokus-Rahmen.

Modal oder nicht – das ist hier nicht die Frage

Einen Button zum Teilen meiner Beiträge – der den Fokus ganz aufs Teilen legt, so wie es YouTube macht, das wäre doch was. Also ein modaler Dialog (Modal). Was nach einer Fingerübung aussah, wurde zum Lehrstück: Ein Modal ist ein eigenes Dokument, und sobald man das realisiert, fängt die eigentliche Arbeit erst an.

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Nahaufnahme der schwarzen Tastatur eines MacBook mit Schweizer Layout, im Vordergrund die Tasten Command, Option und die Komma-Taste.

Die Anführungszeichen, die sich verstecken

«Mach mal die französischen Anführungszeichen» – Wo die «Guillemets» auf der Schweizer Mac-Tastatur wirklich liegen, woher sie kommen und warum die Schweiz sie anders setzt als Deutschland.

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Zwei stilisierte Beitragsvorschau-Karten nebeneinander, getrennt durch ein nach rechts weisendes Winkelzeichen. Links hat nur der rote Weiterlesen-Button einen hellen Fokus-Rahmen; rechts liegt ein leichter roter Schleier über der ganzen Karte und zeigt sie als gesamte Klickfläche, während der Button seinen Fokus-Rahmen behält.

Weniger Code, mehr Barrierefreiheit

Die ganze Beitragsvorschau anklickbar machen, nicht nur den Weiterlesen-Link – und das barrierefrei. Klingt einfach, war es nicht. Bis ich merkte, dass ich das falsche Problem lösen wollte. Die richtige Lösung war dann fast peinlich simpel.

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Rotes Kachelmuster aus weissen Daumen-hoch-Outlines, in der Mitte rahmt ein Kreis einen einzelnen Daumen-hoch-Icon ein.

Like-Button für WordPress – ohne Plugin

Ein Like-Button ist schnell gebaut. Genau das ist das Problem. Denn es gibt unzählige Tutorials, man kopiert etwas PHP und JavaScript, und der Button steht: ein Klick, der Zähler springt hoch – und da hören die meisten Anleitungen auf.

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Motorradfahrer in Lederkombi von hinten vor seiner Triumph Street Triple R 675, Blick in den Sonnenuntergang über den Weinbergen am Bielersee.

Der Tag, an dem ich Motorrad-Model war

Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere, allerdings mit ein paar kleinen Unterschieden und einem grossen. Denn heute sollte ich Motorrad-Model werden. 5:30 Uhr, ich hatte schon die Motorradkleidung an und war leicht gepackt. Sonnencreme, viel Wasser, ein wenig Werkzeug, etwas zum Putzen. Und dann ging es los – zur Arbeit.

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Frontale Nahaufnahme eines Motorrads im Dunkeln. Zwei hell blau-weiss leuchtende LED-Scheinwerfer und die bernsteinfarbenen Blinker lassen die Front wie ein Gesicht wirken – fremd, fast insektenartig.

Aliens oder nicht?

Es fing mit einem einzigen Foto an. Frontal, eine KTM. Und irgendwie – sah es nicht aus wie ein Motorrad. Eher wie ein Gesicht. Insektenartig. Fremd. Alien.

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